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Aus der Praxis - Rosengut Langerwisch

Aus der Praxis


Den eigenen Garten zu gestalten ist keine unmögliche Aufgabe. Mit unseren Ratgebern aus der Praxis zeigen wir Ihnen, wie leicht die Gartengestaltung. Wir stellen Ihnen verschieden Gartenstile vor und präsentieren Ihnen Tipps und Tricks zur Anlage. Sehen Sie selbst - So einfach kann es gehen!


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Der Heidegarten: Erholung und Idylle für Zuhause

Wer die Erholung und den Frieden kennt, die ein Spaziergang durch die Heide bietet, sehnt sich meist danach, einen eigenen Heidegarten anzulegen. Selbst bei der Pflege der anspruchslosen typischen Heidegewächse kommt der Gartenbesitzer nicht aus der Ruhe.

Den größten Anspruch stellen sie dabei an den Raum, denn damit ein Heidegarten richtig zur Geltung kommt, sollte Ihr Garten schon über mindestens 100 m verfügen. Außerdem freut sich Ihr Heidegarten über saure, eher sandhaltige Böden und vor allem über viel Sonne. So erfreuen die reich blühenden Heidegewächse ihren Betrachter das ganze Jahr mit ihren Farben.…

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Der Nutzgarten: Selbstbedienung im eigenen Beet

Wer gerne in seinen Garten gehen möchte, um sich nach Herzenslust bedienen zu können, der sollte sich dazu entschließen, einen klassischen Nutzgarten anzulegen. Denn wer richtig plant und über genug Platz verfügt, kann praktisch das ganze Jahr über frisches Gemüse, aromatische Kräuter und auch das süßeste Obst ernten.…

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Feuchtzonen im Garten

Nicht nur ein Bachlauf oder ein Teich können attraktive Blickfänge in Ihrem Garten bilden, sondern auch originell gestaltete Feuchtzonen. Sie können Ihre grüne Oase zu etwa Außergewöhnlichem machen. Dabei können Gärten, die in eher ungünstigen schattenreichen Lagen angesiedelt sind, ganz besonders üppig und attraktiv grünen und blühen.

Denn Funkien, Primeln, Scheinastern, Ziermoose, Farne, der Fallschirm-Sonnenhut, Lobelien und Iris sind Pflanzen, die solche Standorte geradezu lieben und dankbar und mit wenig Pflege die Feuchtzonen in Ihrem Garten besiedeln können.

Auch Sumpfstorchschnabel, Bittersüßer Nachtschatten, Sumpfdotterblumen, Sumpfschwertlilien und ziehen ihre Betrachter schnell in ihren verführerischen Bann und können mit guter Planung dafür sorgen, dass selbst auf kleinstem Raum im Laufe des Jahres fast immer etwas blüht.

Und wer nur heimische Arten verwendet, braucht sich nicht einmal über harte Winter zu ärgern, denn mit einem Mindestmaß an Pflege schenkt Ihnen Ihre Feuchtzone viele Jahre lang Freude und Entspannung.

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Fleur primeur - zarte Frühlingsgrüße aus dem Blumengarten


Die kalte Jahreszeit birgt bunte Blütenfreuden, die es so nur jetzt gibt. Grund genug, sie vielfältig zu kombinieren – und sie in vollen Zügen zu genießen.

Es geht ins Jahr hinaus! Noch markiert der Kalender den tiefsten Winter. Aber schon werden die Tage wieder spürbar länger. Schon streckt bereits der erste zarte Blütenflor des neuen Jahres seine schmuckem Köpfe in die Höhe. Hellere Tage, duftende Blüten – und der Mensch lebt auf.

Jetzt haben wunderbare Winterblüher ihre Saison: Winterblühender Duftschneeball in apartem Porzellanrosa etwa und die faszinierenden Zaubernüsse in kräftigem Gelb, Orange oder Rot. Gut zu beiden passen die faszinierenden Christrosen: weiße Blüten über dunklem Laub – jetzt stehen die späteren Sorten in voller Blüte! Wussten Sie aber, dass Christrosen mehr als eine Topfpflanze sind? Setzen Sie sie nach dem Verblühen an einen halbschattigen Platz in den Garten. Dort hält sie sich Jahre lang und blüht von Jahr zu Jahr umso üppiger.

Im Topf wird somit nun Platz für die erste bunte Vielfalt: Aurikeln und Vergissmeinnicht, Bellis, Narzissen und Tulpen in all ihrer Farbenpracht.

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Frühblühende Gehölze - Die Vorboten des Frühlings

Der Garten liegt im Winterschlaf und es ist noch sehr kalt. Trotzdem sehnen sich bereits alle nach dem ersten, frischen Grün und ganz verhalten starten die Vorboten des Frühlings langsam in das neue Jahr: Frühblühende Gehölze. Einige Sorten gehen im Februar und März auf. Andere, wie die Zaubernuss ( Hamamelis ) und die Winter-Heckenkirsche ( Lonicera purpusii ), blühen sogar im Winter.

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Klimazonen im Garten schaffen

Wer einen Garten neu übernimmt, steht oft vor der Situation, dass die klimatischen Bedingungen im neuen Garten nicht optimal für die Pflanzen sind, die man selbst gerne anpflanzen möchte. Egal ob mehr Sonne oder eher weniger, Kälte oder Windschutz, mehr oder weniger Luftfeuchtigkeit. Mit Hilfe einiger Grundkenntnisse können Sie erfolgreich Mikroklimazonen in Ihrem Garten schaffen, die Ihren Lieblingspflanzen beim Gedeihen helfen.

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Kräuter im eigenen Garten: Anlegen des Kräutergartens

Als Kräuter werden Pflanzen bezeichnet, deren Blätter und Blüten frisch oder getrocknet verarbeitet werden. Man verwendet Sie vor allem als Gewürze, als vitaminreiche Nahrungsergänzung, als Heilpflanzen oder als Bestandteile in der Kosmetik. Im eigenen Garten selbst angebaut, sind sie immer frisch vorrätig, haben ein kräftiges Aroma und sind preisgünstiger als gekaufte Kräuter.

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Lauschige Sitzplätze

Natürlich ist das Gärtnern in den eigenen vier grünen Wänden was Beglückendes und Schönes. Aber noch herrlicher ist es, das Gartenparadies zu genießen! Sitzen, schauen, sich ausruhen, Düfte und Farben auf sich wirken lassen oder in geselliger Runde plaudern ... schaffen Sie sich dafür einladende Sitzplätze.

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